Autogas (LPG) News Archiv November - Dezember 2010
Im News Archiv finden Sie ältere Autogas / Flüssiggas (LPG) News und Tippsautogas-umruestungen.de informiert Sie fortlaufend über aktuelle Autogas / Flüssiggas Trends und Entwicklungen. Die neuesten Nachrichten finde Sie in unserer Rubrik Aktuelles: Autogas News und Tipps.
Kraftstoffgemisch E10: Auto fahren mit Benzin wird teurer
30. Dezember 2010

Foto: Silke Kaiser / pixelio.de
Mit der Einführung des neuen Kraftstoffgemischs E10 wird Auto fahren mit Benzin weiter verteuert. Davon geht zumindest der
Mineralölkonzern
BP aus.
"Für den Autofahrer wird es auf jeden Fall teurer" zitiert das Nachrichtenmagazin
DER SPIEGEL den Sprecher des Unternehmens
in seiner Online-Ausgabe.
Hintergrund: Mit der gesetzlich vorgeschrieben Einführung der neuen Benzinsorte Super E10 folgt die Bundesregierung den Vorgaben der EU zur
Verringerung des Co2-Ausstoßes von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren. E10-Kraftstoff ist ein Benzinkraftstoff mit einem Bio-Ethanol Anteil von 10 %.
Die Beimengung des aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellten Alkohols Ethanol in den Kraftstoff soll die Co2-Bilanz des
Automobilverkehrs in ganz Europa maßgeblich verbessern.
Bereits vorher tankten die Deutschen Bio-Ethanol mit. Der Anteil im Super-Benzin Betrug jedoch bislang nur 5 %. Da die Mineralölkonzerne noch so manches logistische
Problem zu lösen haben, bis E10 an allen Tankstellen normal zur Auswahl steht und getankt werden kann, wird die gesetzlich verordnete Umstellung auf E10
wohl erste Ende Januar 2011 abgeschlossen sein. Ursprünglich sollte E10-Benzin zum Jahreswechsel eingeführt werden.
Die Mehrkosten beim Fahren mit E10-Benzin ergeben Sich aus dem geringeren Energiegehalt des Kraftstoffgemischs in Folge des niedrigeren Energiegehalts von Ethanol.
Die Folge: Der Spritverbrauch steigt und es muss öfter getankt werden. Nach Einschätzung von Experten beträgt der Mehrverbrauch bei Verwendung von E10 gegenüber herkömmlichen
Benzin rund zwei Prozent. Nun lässt die Stellungnahme von BP bereits erkennen, dass die
Mineralölkonzerne nicht etwa planen E10 verhältnismäßig günstiger als aktuelle Mischkraftstoffe wie z.B. Super-Benzin zu verkaufen.
Auch das Bundesumweltministeriums (BMU) schließt nicht aus, dass Benzin durch die Einführung von E10 teurer wird, denn den Fachleuten ist schon lange bekannt,
dass etwa für die Herstellung von Ethanol zusätzliche Kosten auf die Konzerne zukommen.
Doch E10 wird wohl das Tanken nicht nur teurer sondern auch komplizierter machen. Nach Einschätzung des BMU dürften rund vier Millionen Autos den neuen Sprit gar nicht vertragen, da er
wichtige Bauteile im Motor angreift. Laut
ADAC kann
E10 mit Metall- und Kunststoffteilen reagieren. Motorschäden sind nicht auszuschließen. Werden Aluminium- oder Kunststoffleitungen löchrig, kann sich Benzin an heißen Motorbauteilen entzünden.
Verlässliche Informationen zur Verträglichkeit sollten Sie bei Ihrem Hersteller erfragen, denn aus dem Alter eines Autos lässt sich die Verträglichkeit nicht ableiten.
Halter für E10 ungeeigneter Fahrzeuge können jedoch auch zukünftig beruhigt tanken gehen, denn für Sie wird das alte fünfprozentige Mischungsverhältnis weiterhin an den
Tankstellen verfügbar sein. Dieser zukünftig als Super bezeichnete E5-Kraftstoff soll laut BMU "zeitlich unbefristet" angeboten werden.
Da also jeder weiterhin einfach nur Super tanken kann, wird das als Super E10 bezeichneten E10-Gemisch wohl mittelfristig nur von umweltbewußten Fahrern gewählt werden.
Wir empfehlen eher einen Umrüstung auf Autogas, denn beim Fahren mit Autogas (LPG) schonen Sie nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihren Geldbeutel (siehe Wirtschaftlichkeitsrechner).
Fordern Sie jetzt kostenlos Ihr Angebot einer unserer Partnerwerkstätten in Ihrer Nähe an.
Steigende Kraftstoffpreise: ADAC erwartet teuerstes Jahr für Autofahrer
12. Dezember 2010

Dass Kraftstoffpreise gerade zur Urlaubszeit oder vor Feiertagen wie von geisterhand und scheinbar synchron an den Tankstellen verschiedenster
Tankstellenbetreiber steigen, ist kein Geheimnis. Ob dies den Regeln eines freien Marktes folgt oder bereits Syptom oligopolistischer Strukturen in der
Mineralölbranche ist, wird in regelmäßigen Abständen immer wieder disktuiert. Dabei verstellen die kurzfristigen Preisanpassungen zu Urlaubs- und Festtagen nur den Blick auf den allgemeinen
und andauernden Trend ansteigender Kraftstoffpreise in Deutschland. Dieser Trend wurde nun vom
ADAC
abermals bestätigt. Die ADAC-Verkehrsexperten rechnen sogar damit, dass 2010 das bislang teuerste Jahr für Autofahrer wird.
Ein Blick auf die Zapfsäulen in der letzten Woche offenbart dabei den vorläufigen Höhepunkte einer besipiellosen Preisrallye.
Verblüfft zahlen Autofahrer wieder 1,499 Euro pro Liter Superbenzin oder 1,329 Euro für den Liter Diesel. Selbst der Preis für den Liter
Autogas (LPG) ist mancherorts von 65 Cent auf 77,9 Cent gestiegen. Gerade diese noch kurz vor Jahresende steigenden Preise werden
nach Ansicht des Automobilklubs ADAC das Boomjahr 2010 zum Preis-Rekordjahr für Kraftstoffe machen, denn die Preise sind innerhalb von nur zwei Wochen um
rund 9 Cent pro Liter gestieren. Ein ADAC-Sprecher progostizierte dazu bereits, "dass wir am Jahresende sagen müssen, Benzin war noch
nie so teuer wie in diesem Jahr".
Bislang galt 2008 als teuerstes Jahr für Autofahrer. Doch nun haben sich frühere Einschätzungen bestätigt, denen zufolge der weltweite Energieverbrauch nach der Bewältigung der Wirtschafts-
und Finanzkriese wieder steigen und damit zu steigenden Kraftstoffkreisen führen werde. Tatsächlich sind die Durchschnittswerte in Deutschland mit 1,478 Euro für den Liter Super und 1,307 für den Liter Diesel auf dem höchsten
Niveau in diesem Jahr und übertreffen damit auch 2008. Bis Ende November errechnete der ADAC einen durchschnittlichen Benzinpreis von rund 1,40 Euro pro Liter, was rund zwei Cent mehr wären als zum gleichen Zeitpunkt vor zwei Jahren.
Die Ursachen sind vielfältig. Treibende Kraft ist klar der stigenden Rohöhlpreis auf dem Weltmarkt. Nach dem Ende der Wirtschaftskriese
stieg der Bedarf erheblich. Damit kletterte auch z.B. der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent im November schon auf bis zu 93 US-Dollar; den höchsten
Preis seit Oktober 2008. Europäische Kunden zahlen wegen eines vergleichweise schwachen Euro mehr, da Rohöl weiterhin in Dollar gehandelt wird.
Eine weitere Ursache ist der jahreszeitlich typische Mehrbedarf an Heizöl und Diesel. Mit rund 74 Euro pro 100 Liter Heizöl zahlen auch Häuslebauer
inzwischen so viel für ihr Heizöl wie seit 2008 nicht mehr.
Branchenexperten erwarten auch in den nächsten Tagen keine durchgreifende Entspannung. Zwar sanken die Preise zuletzt leicht, doch beispielsweise wurde ein Fass Nordsee-Öl immer noch mit klar über 90 Dollar gehandelt.
Zudem glich der steigende Dollarkurs angesichts der Diskussionen um die Irland-Krise diesen Preisrückgang wieder aus.
Relativ entspannt können Autogas-Fahrer die Entwicklung verfolgen. Wie eingangs erwähnt, erhöhte sich zwar auch der Preis für den Liter
Autogas im Bundesdurchschnitt von rund 65 Cent auf etwa 77 Cent, doch stiegen Benzin- und Dieselkraftstoffe zuletzt immer überproportional. So
mancher der sein Fahrzeug 2010 auf Autogas umgerüstet hat wird seinen Break-Even-Point (Punkt ab dem sich die Umrüstung amotisiert; siehe
Wirtschaftlichkeitsrechner) unfreiwillig deutlich schneller erreichen als zunächst
errechnet und damit auch deutlich schneller von seiner Investition in eine Autogas-Anlage profitieren.
Auch die Erhöhung der Ethanol Beimengung ab 1. Januar 2011 in konventionellen Benzin-Kraftstoff und der damit einhergehende relativ schwächer werdende
Brennwert werten den Kraftstoff Autogas (LPG) im Hinblick auf seine Energiedichte im Vergleich zu Benzin- und Superkraftstoff auf.
Autogas Absatz-Boom - So rechnet sich die eigene Autogas-Tankstelle
24. November 2010

Autogas (LPG) boomt auch in Deutschland. Mehr als 6.250 Autogas-Tankstationen bundesweit ermöglichen komfortables Tanken ohne lästige
Umwege. Das Autogas-Tankstellennetz in Deutschland ist inzwischen sogar so dicht, das der koreanische
Automobilhersteller KIA nun sein erstes ganz auf den günstigen Flüssiggas-Krafstoff ausgerichtete Auto mit nur noch einem minimalen
Benzintank auf den deutschen Markt bringen will. Dennoch scheint ein Ende des Booms nicht in Sicht. So vermeldete der Gas- und Systemkomponenten-Lieferant
Rheingas
in der vergangenen Woche eine Steigerung der Autogas Absatzmenge um rund 50 Prozent innerhalb der beiden letzten Jahre auf jetzt nahezu 40.000 Tonnen jährlich.
Einer groben Rechnung des Unternehmens zufolge, wären alleine durch die bereits in diesem Jahr abgesetzte Gasmenge Autogas rund 44.000 Tonnen Co2 eingespart worden,
denn so viel mehr Co2 wäre freigestezt worden, wenn die Autofahrer statt Autogas Benzin getankt hätten.
Der Autogas Kraftstoff-Absatz steigt also proportional zu Anzahl der auf Autogas umgerüsteten Fahrzeuge auf deutschen Straßen.
Dem Kraftfahrt-Bundesamt zufolge stieg die Zahl der auf Autogas umgebauten Fahrzeuge im Laufe des Jahres 2009 um 20,6 %. Damit hat sich die Anzahl der
Autogas / LPG - Fahrzeuge in der Bunderepublik innerhalb von nur vier Jahren fast verzehnfacht. Bereits am 1. Januar 2010 wies die Statistik des Bundesamtes mehr als 360.000 Autogas-Fahrzeuge aus.
So kommt es, dass nach den kleineren Tankstellen-Betreibern wie Q1, Westfalen AG oder Rheingas nun auch die großen Ketten
wie Esso oder ARAL Ihre Tankstellen mit Autogas-Tankstationen ausstatten.
Doch ist ein wirtschaftlicher Betrieb auch für Autoghäuser oder Firmenflotten möglich?
Im Prinzip kann man eine Autogas-Tankanlage einfach mieten oder kaufen. Beide Varianten werden von den führenden Anbietern für
Gase angeboten. Allerdings unterliegt der Betrieb einer Autogas-Zapfsäule bzw. Hoftankstelle strengen gesetzlichen Richtlinien und Vorschriften. So müssen
z.B. alle verwendeten Komponenten wie Tanks, Leitungen und Fülleinrichtungen in Deutschland für den jeweiligen Einsatzzweck zugelassen sein.
Zudem müssen zum Teil erhebliche Sicherheitsabstände zu umliegenden Gebäuden, Versorgungsleitungen und besonderen sicherheitsrelevanten Einrichtungen wie
z.B. Krankenhäusern eingehalten werden. Ob die Örtlichkeiten als Standort für eine Autogas-Tankstation ausreichen, sollte im Vorfeld also
umfassend sondiert werden.
Das
Landwirtschaftliche Wochenblatt Westfalen-Lippe empfielt seinen Lesern als einfachste Lösung das Mieten einer Kompaktanlage eines System- und Gaslieferanten. Hier gibt es gute Angebote ab etwa 1.300 € / Jahr.
Für Sondierung, Fundament, Anfahrschutz etc. entstehen zudem meist weitere Vorkosten in Höhe von 2.000 bis 4.000 €. Vorteil der Mietlösung ist
die regelmäßige Belieferung und Befüllung des Vorratstanks durch das Versorgungunternehmen.
Unter Berücksichtigung der Kosten für Miete, Umsatzsteuer und Krafstoff ergibt sich bei der Mietlösung ein Preisvorteil von rund 6 Cent / Liter gegenüber
einer öffentlichen Tankstelle. Für einen wirtschaftlichen Betrieb müssen rund 27.000 Liter im Jahr abgenommen werden.
Kauf-Anlagen werden ab c.a. 10.000 € angeboten, wozu dann noch die üblichen Gebühren für Baumaßnahmen hinzukommen. In der
Regel ergibt sich so ein Investitionsvolumen zwischen 15.000 und 20.000 €. Ein wirtschaftlicher Betrieb einer gekauften Anlage ist etwa
ab einer jährlichen Abgabemege von 30.000 bis 35.000 Litern zu erreichen.
Wer meint, einen wirtschaftlichen Betrieb seiner Autogas-Tankstation einfach durch den zusätzlichen Verkauf von Autogas-Kraftstoff an Privatpersonen schneller
erreichen oder sogar Gewinn erzielen zu können, muß leider enttäuscht werden. Einen Verkauf von Autogas an Dritte ist an den vorstehend beschrieben Hoftankstellen bzw.
Kompaktanlagen nicht ohne Genehmigung erlaubt. Die Beantragung beim Gewerbeaufsichtsamt ist sehr aufwändig und unumgänglich, ein
genaues elektronisches Zählwerk, 24 Stunden Bereitschaft über Gegensprechanlage und Videoüberwachung obligatorisch. Auch die
laufenden Kosten für eine EC-Kartenverarbeitung mit Telefonanbindung sind nicht zu unterschätzen.
Wirklich interessant ist die eigene Autogas-Zapfsäule damit wohl bis auf weiteres nur für große Autohäuser, Firmen mit
Fuhrparks oder landwirtschaftliche Betriebe.
Wichtige Systemlieferanten für Autogas-Hoftankstellen:
Propan Rheingas GmbH & Co. KG
Westfalen AG
Autogas Tankstellen im Smartphone: Neue Android App LPG CNG Finder Europa
10. November 2010
iPhone- und Blackberry-Besitzer wissen die Vorteile der verschiedenen Tankstellen-Such-Apps schon seit längerem zu schätzen. Apps sind kleine Miniprogramme
für Mobiltelefone und können den Funktionsumfang des Telefons teilweise erheblich steigern. So ermöglichen Apps wie z.B. die Klicktel.de App u.a. das Auffinden
von Autogas-Tanktellen und -Tankstationen über das iPhone sowie BlackBerry, Google Android oder Windows Mobile. Vorssetzung dafür ist lediglich, dass das Telefon auf das Internet zugreifen kann.
Auch die iPhone App
Gas Tanken (LPG-Edition) von
gas-tankstellen.de ermöglicht
Autogas Fahrern nun bereits seit über einem Jahr den komfortablen mobilen Zugriff auf eine umfassende Datenbank mit Autogas-Tankstellen in Deutschland und Europa.
Um so erfreulicher ist es, dass nun auch für das Google Handy-Betriebssystem Android eine nicht minder praktische und gleichzeitig schöne App veröffentlicht wurde, die
auf die gleiche Datenbasis, nämlich gas-tankstellen.de zugreift. Das Programm hört auf den App-Namen LPG CNG Finder Europa (Android Download Link:
LPG CNG Finder Europa)
und ermöglicht Android-Nutzern sowohl die Suche nach Autogas (LPG) als auch Erdgas (CNG) - Tankstellen. Insgesamt sind derzeit rund 7.000 Tankstellen über die App auffindbar. Treffer im Suchgebiet markiert die App übersichtlich auf einer Google-basierten Landkarte in Android.
Zusatzinformationen wie z.B. Name der Tankstelle, Adresse und der zuletzt bekannte Gaspreis können per Fingerzeig aufgerufen werden.
Wer Google Maps auf dem Android Telefon nicht zum Navigieren nutzt, kann die Adresse der Tankstelle über die Zwischenablage speichern und so in eine andere vom Nutzer installierte Navigationssoftware übertragen.
Alles in allem eine runde App meinen wir - auch wenn die Gaspreise teilweise so stark schwanken, dass die Gaspreis-Angaben in der App mit Vorsicht zu genießen sind.

Sie haben kein Smartphone? Dann wird es Sie freuen, dass der
ADAC auch weiterhin überzeugende Kartenlösungen aus Papier für Sie parat hat. Im gerade neu erschienen Deutschland-Kartenset 2010/2011 im Maßstab 1:200.000 sind neben einer
Vielzahl nützlicher Informationen seit neuestem auch alle (wo auch immer der ADAC seine Daten her bezieht) aktuellen deutschen Autogas- (LPG) und Erdgastankstellen (CNG) straßengenau in die Karten eingezeichnet.
Das ADAC KartenSet Deutschland 2010/2011 ist beim ADAC für 14,95 Euro inklusive separatem Ortsregister mit Postleitzahlen und Kartentasche erhältlich:
ADAC Kartenset Deutschland: StraßenKarte Deutschland 2010 / 2011 Blatt 1-20 auf 10 Doppelblättern.
Falls Sie eine andere Bezugsquelle bevorzugen, achten Sie auf die Ausgabe 2010/2011.
![]()
Ältere Autogas / LPG News und Tipps finden Sie im Autogas News Archiv September bis Oktober 2010.
Fordern Sie jetzt ein kostenloses und unverbindliches Angebot unserer Partnerwerkstätten an:
Kostenloses Umrüstungs-Angebot
Technik
- Einführung (home)
- Vorteile der Autogas-Umrüstung
- Autogas Kraftstoff (LPG)
- Technik von Autogas-Fahrzeugen
- Preise und Kosten
- Autogas-Umrüstung Videos
Service
- Kostenloses Umrüstungs-Angebot
- Service-Werkstätten
- Wirtschaftlichkeitsrechner
- Autogas Tankstellen-Finder
- Autogas Zubehör und Additive
Aktuelles
Suche


